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Erstes Symposium NaT-Working Meeresforschung war ein Erfolg

 

Am 2. und 3. Februar 2007 fand in Bad Segeberg das erste regionale Symposium NaT-Working Meeresforschung statt. Über 120 Schüler und 18 Lehrer kamen aus sieben verschiedenen Schulen aus Kiel, Neumünster, Heikendorf und Bad Segeberg in die Jugendbildungsstätte "Mühle".

Die Institute für Physiologie, Allgemeine Mikrobiologie und Polarökologie der Uni Kiel und verschiedene Forschungsbereiche des IFM-GEOMAR stellten die Wissenschaftler.

Vortrag im Plenum

Vortrag, Leinwand

Am Freitag standen Schülervorträge und Darbietungen im Vordergrund. Hier wurde von Oberstufenschülern über Experimente im Rotationstank, das selbst entwickelte Spiel zur Arktis, Foraminiferen und Klima, und Arbeiten zum Biofouling berichtet.

Über die Kieler Förde konnte man erfahren, ob sich neue Algenarten ausbreiten, die Einleitung von konzentrierter Salzlake in die Schwentinemündung ökologische Veränderungen befürchten lässt, und was sich in der "Haut" des Fördewassers, dem Biofilm, abspielt.

Dabei wechselten sich Schüler, Lehrer und Wissenschaftler mit Vorträgen und deren Moderation ab.

Aber auch die Orientierungsstufe glänzte in der Kaffeepause mit Vorführungen von Meeresexperimenten und schmelzenden Eisbergen.

Außerdem hatten die Schüler Poster vorbereitet, vor denen in der Pause und abends in freier Runde diskutiert wurde.

Der Wissenschaftlervortrag "Überfischung- ein globales Problem mit lokalen Konsequenzen" bildete den Abschluss der Vorträge am Freitag.

Versuche
Spiel zur Arktis

Nach Abreise der Tagesgäste und Registrierung der übernachtenden Teilnehmer startete in kleinerer Runde das Abendprogramm.

In einem Raum liefen Filme über die Polarregionen, während nebenan so raffinierte Spiele wie Ecopolicy, Keep Cool oder Ursuppe ausprobiert wurden. Und natürlich war reichlich Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen in lockerer Atmosphäre.

Der Samstag begann mit der Entscheidung, welchen Workshop man lieber besuchte: "Neophyten und Neozoen: Einwanderer in der Ostsee" oder "Internationales Polarjahr - Eisbären ohne Eis?". Bei beiden entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zwischen Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern, so dass die Kaffeepause fast zu früh angesetzt erschien.

Kaffeepause

 

Experimente

Bei der letzten Vortragsserie des Symposiums ging es beim spannenden Thema "Medizin und Meer" unter anderem um die Suche nach neuen medizinischen Wirkstoffen. Hier trugen Schüler zusammen mit Wissenschaftlern des Kieler Exzellenzclusters "Ozean der Zukunft" vor.

Die bislang hervorragende Verpflegung der Jugendbildungsstätte Mühle setzte sich beim Mittagessen fort, wonach zunächst die Preisverleihung für die vom Publikum gewählten besten Schülerbeiträge für Spannung sorgte.

In der Abschlussdiskussion ging es dann über den Stand der Dinge und die Zukunft von NaT-Working Meeresforschung. Hier wurden Erwartungen formuliert, Möglichkeiten beleuchtet und neben allgemeinem Lob auch Verbesserungsvorschläge für zukünftige Symposien geäußert.
Vortragstrio

 

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letzte Änderung: 10-Mär-07